

Mölln, 05. Mai 2026 – Was für ein erfolgreicher Tag! Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung hat sich der Bauhof in Mölln in einen Ort der Begegnung, des Austauschs und vor allem der Sichtbarkeit verwandelt.
Ein besonderer Dank an die Initiatoren
Als Netzwerkkoordinatoren von Mölln Inklusiv ist es uns ein Herzensanliegen, heute ein ganz großes Dankeschön auszusprechen. Die Idee, diesen Aktionstag genau hier, mitten im Geschehen auf dem Bauhof zu starten, kam direkt aus dem Gesprächskreis Selbstvertretung. Ein besonderer Dank gilt der Initiative unserer Zielgruppenvertreter*innen Sonja Schacht, Thorsten Blasey und Ulli Rühmling. Sie waren es, die den aktiven Impuls gaben und über unser Koordinationsbüro gezielt an das gesamte Netzwerk herangetreten sind, um alle zur Beteiligung aufzurufen.
Das so viele Menschen diesem Ruf gefolgt sind, ist ihrem Engagement zu verdanken.
Die Resonanz zeigt deutlich: Wenn wir uns vernetzen und gemeinsam für unsere Rechte eintreten, können wir in Mölln richtig etwas in Bewegung setzen. Heute wurde spürbar, dass Selbstvertretung kein bloßes Wort ist, sondern gelebte Realität.
Klare Worte zur Begrüßung
Ein besonderer Höhepunkt waren die Statements zur Begrüßung. Die Zielgruppenvertreter*innen haben es geschafft, die Brücke zwischen dem feierlichen Rahmen und den harten Fakten zu schlagen. Dabei wurde eines unmissverständlich klar: Die Leistungen der Eingliederungshilfe sind kein „Luxus“, sondern die fundamentale Basis für ein selbstbestimmtes Leben und echte Teilhabe.
„Es geht darum zu zeigen, was alles passieren kann, wenn man für sich selbst eintritt,“ hieß es in den Redebeiträgen.
Wir sind stolz auf das, was gemeinsam erreicht wurde. Lassen Sie uns diesen Schwung nutzen, um Mölln Stück für Stück inklusiver zu machen!
Ihre Netzwerkkoordination von Mölln Inklusiv
